Amsterdam 20.04.2017 bis 23.04.2017

Amsterdam 20.04- 23.04.2017

Donnerstag 20.04.17 Kaster nach Amsterdam, Nord 250 km

Gegen 14 Uhr fahren wir in Kaster los und kommen ohne Probleme um 16.30 Uhr in Amsterdam, auf dem Stellplatz, Amsterdam City Camp an. Wir bekommen sofort  einen Stelllatz, denn dort können 100 Mobile stehen. Es ist ein Schotterplatz mit Ver -und Entsorgung aber nicht besonders schön.http://www.amsterdamcitycamp.nl

Stellplatz Amsterdam

Nach kurzer Pause machen wir die Räder fertig und fahren mit der Fähre zum Hauptbahnhof. Um ins Zentrum zu kommen muss man mit der Fähre fahren, diese ist kostenlos und fährt im 20 min Takt. Dauer ca. 15 min..

auf der Fähre

Vom Bahnhof aus fahren wir durch die Stadt und sind von den vielen Radfahrern und dieser  hektischen Atmosphäre, zunächst total überrannt. Man hat ständig das Gefühl, vom Rad überfahren zu werden.

Die schönen Grachten

 

Es wirkt alles sehr schön aber hektisch. Nach einem Getränk in irgendeiner Kneipe,wir haben draussen unter den Heizstrahlern gesessen, entscheiden wir uns für ein Asiatisches Restaurant und essen dort preiswert und gut, bevor wir dann so gegen 21.30 wieder am Stellplatz ankommen. Danach war noch ein wenig abhängen angesagt, dann aber früh schlafen, damit wir morgen die Stadt erkunden können.

Freitag 21.04.2017

Wir sind recht früh wach und gehen mit den Hunden zu einem  Gelände in der Nähe. Hier können wir die  Hunde laufen lassen.

Nach dem Frühstück haben wir es eilig in die Stadt zu kommen. Wir fahren wieder mit den Rädern und haben uns einen Rundweg aus dem Marco Polo Reiseführer ausgesucht. Wir beginnen am Westermarkt und fahren an den Grachten vorbei zum  Grachten Haus, danach zum Rembrandt Platz. Dort machen wir in einem Kaffee eine Pause. Wir haben die Tour bereits nach ca. 3 Stunden durch und verbummeln den Nachmittag auf einem der größten Märkte, bevor wir uns gegen 15.15 Uhr, auf den Weg zum Womo machen, denn Tony und Mara warten bestimmt schon auf uns.

Rembrandtplatz

Markt

Leider verfahren wir uns auch noch, finden allerdings doch noch schnell unsere Richtung zur Fähre. Die Hunde erwarten uns sehnsüchtig und wir fahren mit Tony und Mara Fahrrad. Das tut Ihnen jetzt richtig gut. Wir kehren dann noch in einer ehemaligen Werfthalle ein (Kantine genannt), hier trinken wir 1 Glas Wein. Es ist voll und laut, so dass wir danach zurück zu Hodgi fahren.
Wir haben in der Stadt 6 Brötchen, für ungelogen 7 Euro gekauft. Ich dachte mich trifft der „Schlag“, bei diesem Preis. Ich wollte Sie dann aber auch nicht wieder zurück geben, es war schliesslich eine Handwerks Bäckerei, na ja…
Wir hatten an einer Frittenbude ein paar Pommes und jetzt schneide ich Käse und Brot und stelle Oliven und Wein auf den Tisch, hmmmmm lecker.

Wir  brauchen heute Abend nicht mehr zu kochen.
Wir ruhen uns bis kurz vor 21 Uhr aus und fahren dann in die Stadt. Das Nachtleben von Amsterdam  genießen wir und sind so gegen 03.30 Uhr wieder zu Hause.

Samstag 22.04.2017

Wir frühstücken erst spät, kurz vor 13 Uhr fahren  wir  mit den Rädern zur Fähre. Heute machen wir eine andere Tour.

Wir fahren durch die Viertel der“ kleinen Leute“, dort haben früher die ärmeren Leute gewohnt. Jetzt ist es eine sehr schöne Wohngegend, zwischen den  Grachten gelegen. Sehr interessante Architektur und tolle Brücken führen über die Grachten. Es ist heute ziemlich kühl und hin und wieder kommt  ein kleiner Regenschauer, diese sind allerdings noch zu verkraften.
Dann gehen wir am Nordermarkt auf den bekannten Biomarkt . Er ist immer Samstags und gefällt uns sehr gut. Wir kaufen wieder Käse und erkennen am Tulpenstand eine Verkäuferin wieder, welche wir vor geraumer Zeit in der Sendung „Wunderschön, Amsterdam“ gesehen haben.

Tulpen aus Amsterdam jaaaa…

Ich spreche sie darauf an und sie freut sich sehr…., lustig oder?


Nach dem Markt gehen wir zu einem nahe gelegenen Kaffee und trinken etwas, bevor wir uns gegen 16 h wieder auf den Weg zur Fähre machen. dabei verfahren wir uns auch noch, finden dann jedoch schnell noch den richtigen Weg.

ein Hotelschiff

Wir fahren mit den Hunden und kehren dann auf unserer Seitewieder in ein Kaffee/ Restaurant ein. Es ist direkt am Wasser gelegen und ebenfalls in einer umgebauten Werfthalle. Hier gefällt es uns besser, als gestern in der Kantine.
Später kochen wir in Hodgi und den Abend verbringen wir noch einmal im Dschungel des  Amsterdamer Nachtlebens. Heute sind wir allerdings eher zurück, denn irgendwie hat es uns gestern besser gefallen….

Sonntag 23.04. 2017 Amsterdam nach Kaster 250 km

Wir schlafen aus, und verbummeln den Morgen in Hodgi, gehen mit den Hunden und stellen fest, dass es kühl und windig ist.
Damit fällt die Entscheidung, langsam nach Hause zu fahren und nicht noch einmal rüber zu fahren,  ins alte Amsterdam. Wir haben genügend Eindrücke von Amsterdam gesammelt. Es ist wirklich eine schöne, multikulturelle  Stadt mitviel Historie. es lohnt sich!

Gegen 15 Uhr sind wir dann zu Hause.

 

Author: Uwe Pflug

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