27.10.25 Portimao- Sagres/ Cabo de Sáo Vincente 60 km – Sines 140 km
Südwestlichster Punkt Europas
Kurzer Schreck in der Nacht.
Hier war totenstille bis 4 Uhr in der Nacht, dann kamen unsere einzigen Womonachbarn wohl vom Stadtbummel in Portimao zurück.
Unterhalten hatten sie sich wohl nicht genug, denn das haben sie dann neben unserem Bett gemacht. Alle Hunde schlugen an und logisch: Wir haben uns erschrocken.
Gefahr erkannt Gefahr gebannt- war ja nichts außer ein Schreck.
Nach ca 15. Minuten wurden die Nachbarn wohl von der Müdigkeit überrannt und es herrschte wieder Ruhe.
Natürlich haben wir den nicht weit entfernten Strand noch im Kopf. Wir gehen noch vor dem Frühstück los, klettern die gut zu meisternden Klippen hinunter und kommen an einem leeren kleinen Privatstrand an.




Leider war Ebbe und man konnte nicht wirklich schwimmen gehen. Für ein kurzes Sonnenbad und etwas planschen ist der Morgen gut. 




Auch die schönen Kalk- und Sandsteinformationen lassen sich von hier noch einmal anders betrachten, manche sind höhlenförmig und wir können sie begehen oder durchlaufen.
Anscheinend ist der hiesige FKK Platz doch einigen Leuten bekannt, so kommt einer nach dem Anderen hier an.
Zeit für uns zu frühstücken.
Danach fahren wir Richtung Sagres, zunächst zu einem örtlichen Supermark,
dann zum „Cabo de Śao Vincente, dem südwestlichsten Punkt Europas.
Wir sind natürlich nicht die Einzigen!


Hier bekommt man die letzte Bratwurst vor Amerika, so das Werbelogo der Wurstbude.

Wir gönnen uns ein Eis vom Mitbewerber nebenan.


Der Leuchtturm ist leider nicht zu besichtigen, doch der heute eher ruhige Atlantik klatscht mit Macht gegen die Felsen.


Ursprünglich wollten wir zuerst in den Norden Portugals, das werden wir ab morgen nachholen, auch wenn dort nur die nächsten 2 Tage gutes Wetter vorhergesagt ist.
Ab morgen soll das Wetter hier schlechter werden, deshalb fahren wir nach der Besichtigung wieder Richtung Sines.
Jnterwegs knacken wir mit dem Hodgi die 130.000 km, weit rum gekommen!


Der Platz hat uns so gut gefallen, dass wir hier nochmal nächtigen. Die 140 km über Landstraßen ziehen sich ca. 2 Stunden hin, wir kommen mit der untergehenden Sonne an dem alten, neuen Platz an und haben morgen weniger zu fahren.


Schön ist es hier.
Dirk bereitet Spaghetti Volgonese mit Salat.
Ps.: das sehr gute Tapas Restaurant von gestern habe ich auf Seite 16 ergänzt. Ein Besuch lohnt sich wirklich falls Ihr mal in Portimao seid!
Lecker war’s und gute Nacht.
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Hunde mögen keine Städtereisen. Wünsche euch noch eine schöne Fahrt.
Wenn ihr schon dort unten seid, dann solltet ihr unbedingt Monsaraz anfahren. Es handelt sich um eine der schönsten Ortschaften von Portugals.
Danke für die Info. Wenns passt machen wir das.
Sehr schone Bilder, machen Lust auf mehr und zum neu durch starten
Danke👍🤗
Schöne Bilder und bei uns kommen die Erinnerungen hoch. Die Region Dourotal hat uns schon an das Moseltal erinnert. Irgendwie anders und für mich persönlich einfach traumhaft. Unsere Tour war im Winter mit Sonne, kein Regen. In dem Restaurant im alten Bahnhof waren wir essen. Mega lecker und weil wir den Hund dabei hatten, wurde extra für uns draußen eingedeckt. Super Service. Euch weiterhin eine schöne Tour. 🙋🏼♀️🙋🏼♂️🐕🐾🐾
Danke Dir. 🤗