13.08.26 Kaster – Grevenbroich 15 km
Nicht wie immer, fast alles anders
Es beginnt bereits damit,dass wir den unbeliebtesten Platz auf dem Stellplatz erwischt haben, denn dort steht man normalerweise immer im Matsch. Das ist aber heute kein Thema, denn bei 35 Grad ist es nämlich auch der schattigste Platz – Glück gehabt!

Nach kurzer Pause laufen wir zum Marktplatz, schon auf dem Weg sehen wir das Café “ Fräulein Wunder“ und das spricht uns nicht nur vom Namen und der Menükarte an, sondern bereits beim ersten Blick auf die Türe…….

Wir kommen gleich wieder denn der Biergarten sieht sehr schön aus.
Das Niedrigwasser ist auch an der Erft angekommen, sie ist fast zu einem Rinnsal geworden. Das habe ich hier noch nie gesehen….


Auf dem Marktplatz gibts ein Weinchen und eine bisschen Menschen schauen.




Zurück beim Fräulein Wunder werden wir gleich herzlich empfangen. Der Biergarten hat sich schon gefüllt.
Die Speisekarte ist mal ganz anders und sehr einladend.


Für mich gibts eine Chicken Bowle, für Dirk Tapas. Es war alles hervorragend, Service Essen und Atmosphäre
Das Lokal können wir sehr empfehlen, da es ein wenig versteckt liegt. Wir werden bestimmt wieder kommen.
https://www.fraeuleinswunderbar.de/
Zurück am Hodgi, klingt der Abend langsam aus. Ich glaube es gibt kein Fenster und keine Klappe die wir nicht bis zum max. geöffnet haben.
Dank Maxfan ist es doch ganz gut auszuhalten.
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